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Berka wurde schon vor 900 als Berchaho oder Berhohes in
den Urkunden genannt. Es lag im Bereich eines Wildbannes,
der 1016 durch Kaiser Heinrich II. dem Kloster Hersfeld
verliehen wurde. Hersfeld errichtete hier eine Vogtei, die
man 1330 an den Grafen von Henneberg verkaufte.

1283 erhielt Berka das landgräfliche
Zollrecht und ein Jahr später auch die landgräfliche
Gerichtsbarkeit. Auch diese nicht geringen Einkünfte
hoben den Ort hervor.
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