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| Eine Kleinigkeit von 4 km von Geisa
liegt ein Ort mit einem berühmten Namen: Bremen. Nicht
die Hansestadt sondern ein malerisches Dorf mit sehenswerten
Fachwerkbauten und einer interessanten Kirche hinter hohen
Mauern. |
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Errichtet wurde die barocke Kirche im Jahre
1730 durch den Fuldaer Fürstabt Adolph von Dalberg, dessen
Wappen heute noch das Hauptportal und den Altar ziert. Der
Baumeister dieser Kirche scheint derselbe zu sein, der auch
die Kirchen in Schleid, Zella und Dermbach formte.
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Betritt man die Kirche durch das
reich verzierte Hauptportal, so wird der Blick frei auf den
der Tür gegenüberliegenden Hochaltar. Dieser steht
vor einer hohen Säulenwand aus Stuckmarmor. Zwischen
den Säulen findet man das Wappen des Fürstabts wieder,
getragen von zwei Engeln.
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Der Taufstein ist der einzige Hinweis
auf das Vorhandensein eines älteren Kirchenbauwerkes
in Bremen. Gefertigt im spätgotischen Stil mit
sich durchkreuzenden Rundstäben, fällt er
im barocken Gepräge der Kirche besonders auf. |
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Künstlerisch besonders wertvoll
sind die Schnitzereien der Kommunionbank. Sie wurden aus Birnbaumholz
gearbeitet und stellen unwahrscheinlich plastisch die Leidensgeschichte
Christi dar. Sie gelten als die besten Hozschnitzarbeiten
des Barock in unserer Gegend. |
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Wie in fast allen Rhöndörfern kann
man auch in Bremen schöne Fachwerkbauten bewundern, die
bis heute von ihren Besitzern aufwendig und liebevoll gepflegt
und erhalten wurden.
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