Anfangs stand das Gewerk in
Blute, doch gegen Ende des 18.Jh. ging der Gewinn stark
zurück, mit allen Auswirkungen für die Beschäftigten.
Neuen Aufschwung brachte die Idee eines neuen Besitzers
der Hütte, als er eine Kammgarnspinnerei gegenüber
dem Glücksbrunner Schloß ansiedelte. |