Das Schloß, eine ehemalige Wasserburg - die Gräben wurden Anfang des 19. Jh. zugeschüttet - erhebt sich neben der Felda .
Der älteste Teil der Burg, die bei dem verheerenden Stadtbrand von 1878 in Mitleidenschaft gezogen wurde, ist die Ruine eines schmucklosen rechteckigen Turmes.


Tritt man durch den schönen Sandsteinbogen der Toreinfahrt, so fällt der Blick auf einen von zwei Treppentürmen, welche den Innenhof des Schlosses zieren. Die Gesamtanlage scheint aus dem 17. Jh. zu stammen.



Der andere Treppenturm ist aus Fachwerk, über der spitzbogigen Tür findet sich die Jahreszahl 1680 eingraviert. Bemerkenswert sind auch die gut erhaltenen Aborterker über dem ehemaligen Burggraben der Nordseite.