Im Laufe der Jahrhunderte wurde die Brücke
immer wieder erneuert, verändert bzw. in Stand gesetzt.
Oder auch zerstört, wie am Ende des II. Weltkriegs,
als vor den Amerikanern zurückdrängende deutsche
Truppen den 7. und 8. Bogen der Brücke sprengten. Nach
ihrem Wiederaufbau (1952) war die Brücke jedoch ein
unverkennbares Mahnmal der deutschen Teilung. Zum Territorium
der DDR gehörend war sie jedoch durch die Bürger
nicht zu betreten, denn sie wurde über Nacht zur Staatsgrenze.
An ihrem Südende entstand die erste Mauer an der innerdeutschen
Grenze. |